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Meine 7"-Sammlung wächst....

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Herausgegeben von in Musik ·
Im März hatte ich begonnen, mir in eine neue Sammlung von "Seven-Inches" - also Vinyl-Singles - anzulegen, nachdem ich zuletzt Ende der 90er-Jahre und damit noch vor Gründung von discoline, meine Schallplattensammlung eingemottet und später z. T. auf Flohmärkten verkauft habe.

In den letzten Monaten ist meine Sammlung auf über 800 Singles angewachsen, die ich über das Internet oder über Flohmärkte beziehe. Während meines diesjährigen Urlaubs in Norwegen entdeckte ich in Oslo einen versteckten Schallplattenladen, in dem ich mehrere Stunden "kruschteln" durfte (meiner geduldigen Begleiterin sei Dank!) und ich mehrere rare Exemplare zu einem angemessenen Preis erstand. Zu Hause war es dann, dank meiner Knosti (Schallplattenwaschmaschine) möglich, aus den teilweise wirklich grottig aussehenden Platten nahezu knisterfreie Töne zu entlocken.
Überhaupt leistet so eine Reinigungsmaschine für Schallplatten gute Dienste: Jede gekaufte Vinyl-Single erhält erst einmal ein Bad in einer speziellen Reinigungsflüssigkeit. Nach dem Trocknen wird dann jede Scheibe von mir persönlich angehört und erhält eine farbige Markierung - je nach optischem und akkustischem Eindruck:

  • grün (Vinyl klingt wie neu und ist absolut knisterfrei). Ist die Platte auch noch selten oder für das Alter besonders gut erhalten, wird dies zusätzlich vermerkt. Hierbei spielt auch der Zustand des Covers eine wesentliche Rolle.
  • blau (Platte klingt noch gut und ist in altersentsprechenden Zustand);
  • gelb (Platte hat optische und akustische Mängel). Ein besseres Exemplar sollte geordert werden;
  • rot (Platte spielt zwar noch, hat aber so gravierende Mängel, dass sie nicht mehr eingesetzt werden kann. Solche Platten werden aussortiert und werden, sobald wie möglich durch besser erhaltene Exemplare ersetzt.

Danach wird jede einzelne Single separat vom Cover in eine spezielle Klarsichthülle verwahrt und erhält auf der Rückseite einen Aufkleber mit alle wichtigen Angaben zum Titel wie z. B. Erscheinungsjahr, Chart-Platzierung, Tanzrichtung und Zustand. Gleichzeitig wird die Platte im System erfasst und katalogisiert. Nun kann sie im Rahmen der "Singles-Party" vom Kunden ausgewählt werden.

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Musik zum Hören, Sehen und Anfassen

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Herausgegeben von in Musik ·

Buch: "Wer Ja sagt..." These 3: "Begriffe wie rollende oder mobile Disco"

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Herausgegeben von in Literatur ·
Begriffe wie mobile oder rollende Disco sind angeblich veraltet. Dabei beschreiben sie doch in einem Wort eine zusätzliche Dienstleistung, die ein DJ erfüllt: Die Voraussetzung, dass überhaupt Musik gespielt werden kann.

Buch "Wer Ja sagt ... "These 2: "In der Regel müßt Ihr für einen guten DJ ... 900 bis 1500 Euro... einkalkulieren"

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Herausgegeben von in Literatur ·
Den Preis, den ein guter DJ (900 bis 1500 Euro) kosten soll, halte ich für zu hoch angesetzt.

Buch: "Wer Ja sagt ... " These 1: Ein guter DJ braucht keine Homepage

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Herausgegeben von in Literatur ·
Braucht ein guter DJ keine Homepage, weil er, wenn er doch so gut ist, genug Folgebuchungen erhält ?

Buch: "Wer Ja sagt, darf auch Tante Inge ausladen" von Thomas Sünder

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Herausgegeben von in Literatur ·
Anmerkungen zum Buch "Wer ja sagt darf auch Tante Inge ausladen" - geschrieben von einem DJ

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Herausgegeben von in Allgemeines ·
discoline - dj-team Tel.: 07634 / 504848
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